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Stadt Frankfurt: Effiziente Infrastruktur für eine moderne Verwaltung

Lösungs-Anbieter: Alcatel-Lucent Enterprise

Kunde: Stadtverwaltung Frankfurt am Main

Auf den Punkt gebracht:

Stadt Frankfurt betreibt hochverfügbare Rechenzentren mit Netzwerk-Technologien von Alcatel-Lucent Enterprise.

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Branche

Öffentlicher Sektor

Standorte

Deutschland

Anzahl der Mitarbeiter

keine Angabe

Herausforderungen

• Aufbau und Betrieb einer komplexen Netzwerk-Infrastruktur für Tausende von Nutzern an 600 Standorten
• Heterogene Anwendergruppe mit sehr unterschiedlichen Anforderungen
• Unterstützung geschäftskritischer Anwendungen, die das Image der Stadt Frankfurt beeinflussen

Lösung

• Moderne Netzwerktechnologie von Alcatel-Lucent Enterprise
• Aufbau eines eigenen Glasfasernetzes und redundanter Rechenzentren
• Klare Strategie und Aufbau von hoher technischer Kompetenz im Team

Nutzen

• Offene Standards bieten echte Interoperabilität
• Leistungsstarke Komponenten unterstützen den Aufbau eines hochverfügbaren Netzwerks
• Moderne Konzepte und Technologien erleichtern den Übergang zu einem konvergenten diensteneutralen Netzwerk
• Bestehende NFV- und SDN-Funktionen stehen für zukunftsweisenden Netzausbau bereit

Die Stadtverwaltung im Überblick

Das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) der Stadtverwaltung Frankfurt am Main ist der zentrale interne Dienstleister für die IT-Infrastruktur der Stadt. Zu seinen Aufgaben gehören die Bereitstellung und der Betrieb eines komplexen Daten- und Fernmeldenetzes für eine Vielzahl von Anwendungen.
Seinen Kunden, den Ämtern und Dienststellen der Stadt Frankfurt, stellt der Dienstleister an mehr als 600 vernetzten Standorten die Informations- und Kommunikationstechnik zur Verfügung, die sie für die verwaltungsinternen Aufgaben und für den Bürgerservice benötigen. Seit 1996 verlässt sich die Stadt Frankfurt dabei auf hochverfügbare Lösungen aus dem Alcatel-Lucent-Enterprise-Portfolio. Zuletzt hat der langjährige Kunde seine Rechenzentren mit Switches und IP- sowie MPLS-Routern von Alcatel-Lucent Enterprise erneuert.

Das Netz der Stadt Frankfurt in Zahlen

• 600 vernetzte Standorte in Frankfurt/Main.
• 53.000 Ports, davon 25.000 in Ämtern und 28.000 in Schulen und Kitas.
• rund 600 Server
• 1.700 Switches, davon 900 in Ämtern und 800 in Schulen.
• WLAN mit 180 Access Points und 9 Controllern.

Statements

„Vom Trassenbau und der Verlegung der Lichtwellenleiter bis zum Betrieb und weiteren Ausbau kümmern wir uns selbst um unser Glasfasernetz. So sind wir unabhängig und können das Netz genau auf unsere Anforderungen abstimmen.“

Markus Weil, Leiter der Abteilung Netze im Amt für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt Frankfurt

„Alcatel-Lucent Enterprise kann stolz darauf sein, dass es durch den konsequenten Einsatz von offenen Standards eine unglaubliche Interoperabilität bietet. Als Betreiber eines heterogenen Netzwerks ist es für uns ein immenser Vorteil, dass wir Komponenten unterschiedlicher Hersteller einfach zusammenstecken können.“

Stephan Seeger, Teamleiter Netzwerkplanung und -entwicklung im Amt für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt Frankfurt

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Die Lösung im Detail:

Komplexe Anforderungen

Schulen, Kindertagesstätten, die Feuerwehr, die Kfz-Zulassung, das Sozialamt, der Zoo und eine Vielzahl von weiteren Ämtern und Dienststellen der Stadt Frankfurt – für diese sehr heterogene Gruppe von Anwendern stellt das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) eine hochmoderne Netzwerk- und Telekommunikations-Infrastruktur bereit.
Mit 600 Standorten und 53.000 Ports betreibt die Stadt Frankfurt ein großes Netzwerk. Die wesentliche Herausforderung liegt aber nicht in der Zahl der Nutzer, sondern in der Komplexität ihrer Anforderungen. Denn jedes Amt hat spezifische Aufgaben – und damit auch ganz spezielle Wünsche an die Infrastruktur. So werden über das Netz zum Beispiel auch Ampeln und Verkehrsleitsysteme, öffentliche Uhren, Zählerstände abgerufen und Heizungen geregelt. Und das ist nur eine ganz kleine Auswahl aus den unterstützten Anwendungen.

Moderne Technologie, eigenes Netz

Bei der Bereitstellung der IT-Infrastruktur, die für diese komplexen Anforderungen benötigt wird, setzt die Stadt Frankfurt seit 1996 auf Technologie von Alcatel-Lucent Enterprise. Heute hat die Stadt alle Modelle der aktuellen OmniSwitch-Reihe im Einsatz – vom OmniSwitch 6250 bis zum Hochleistungs-Switch OmniSwitch 10K. Eingesetzt werden auch das OmniVista Netzwerk-Management, die MPLS-Komponenten und das WLAN-Portfolio von Alcatel-Lucent Enterprise.

In allen Bereichen gibt es geschäftskritische Anwendungen, die auf die implementierte Netzwerk-Infrastruktur angewiesen sind. Das Image der Stadtverwaltung hängt also maßgeblich davon ab, dass diese Infrastruktur ständig zur Verfügung steht und die Ämter und Betriebe ihre Aufgaben reibungslos erledigen können. Deshalb wurden alle relevanten Systeme hochverfügbar aufgebaut – in zwei separaten Rechenzentren und mit entsprechenden Redundanzmechanismen.

In diesen Rechenzentren kommunizieren rund 600 physikalische und virtuelle Server mit den OmniSwitch ToR- und Chassis-Systemen. Dabei werden die Datacenter-Switches u.a. via Multichassis Link Aggregation (MC-LAG) und VRRP verschaltet. Zur Vereinfachung der Provisionierung und des Change Managements plant man eine Umstellung in Richtung Netzwerk-Virtualisierung durch virtuelle Chassis und Autofabric-Konzepte. Die Technik dafür ist in den eingesetzten Systemen bereits verfügbar. Damit lassen sich IaaS-Dienste, wie z.B. das Self-Service-Portal für die Ämter zur Konfiguration ihrer eigenen Server-Ressourcen, noch einfacher und automatisierter handhaben.

Das Rechenzentrum in der Feuerwehrstraße. Foto: Stadt Frankfurt
Das Rechenzentrum in der Feuerwehrstraße. Foto: Stadt Frankfurt

Anders als andere Städte und Kommunen, die Dritte mit dem Aufbau und Betrieb ihres Netzes beauftragen, hat die Stadt Frankfurt ihr Glasfasernetz komplett selbst geplant und gebaut – mit eigenen Kabelverbindungen und einer Bandbreite, die bereits für den künftigen Bedarf der Stadt ausgelegt ist. Selbstverständlich betreibt die Stadt das Netz auch in eigener Regie.

Kompetenz für heute und morgen

Mit rund 120 Mitarbeitern kümmert sich das Amt um den Aufbau und Betrieb der Netzwerke und der beiden Rechenzentren, das Service-Center für die Anwender, das „Online-Büro“ für den Internetauftritt und Web 2.0 und um die Beschaffung. Für die Betreuung einer Installation dieser Größe und Komplexität ist dabei höchste Kompetenz gefordert. So gibt es eine Reihe von Mitarbeitern mit Top-Level-Zertifizierungen, wie z.B. „Alcatel-Lucent Certified System Expert (ACSE)“, die für komplexe Konfigurationen, Installationen und Remote-Kundendienst zertifiziert sind.


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Mit diesen Spezialisten ist die Abteilung Netze bestens gerüstet – nicht nur für die aktuellen Aufgaben, sondern auch für die nächsten Schritte, die derzeit geplant und umgesetzt werden. Das Ziel dieser Weiterentwicklung ist es, die vorhandenen separaten Netzwerke für Sprache und Daten auf Basis eines diensteneutralen Transportnetzes zu konvergieren, über das dann auch Voice over IP angeboten wird. Damit liegt die Stadt Frankfurt voll im Trend, denn die heutigen dedizierten Infrastrukturen werden künftig immer mehr durch „Anything over IP“ ersetzt.

Die Integration der Dienste wird es ermöglichen, das immer größer werdende Netz mit vergleichsweise wenig Personal zu betreiben. Dabei hilft auch die Netzwerkvirtualisierung, die es den IT-Spezialisten erspart, bei jeder Aktivität vor Ort präsent zu sein. Auch dieser nächste Schritt kann mittels Technologie von Alcatel-Lucent Enterprise realisiert werden, die das Amt für IKT sehr schätzt: „Alcatel-Lucent Enterprise kann stolz darauf sein, dass es durch den konsequenten Einsatz von offenen Standards eine unglaubliche Interoperabilität bietet“, sagt Stephan Seeger, Teamleiter Netzwerkplanung und -entwicklung. „Als Betreiber eines heterogenen Netzwerks ist es für uns ein immenser Vorteil, dass wir Komponenten unterschiedlicher Hersteller einfach zusammenstecken können. Daneben überzeugt Alcatel-Lucent Enterprise auch durch die hohe Performanz der Komponenten, insbesondere des OmniSwitch 10K, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und den unbürokratischen Support.“

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(publiziert 2016)

Titelfoto / Effiziente Infrastruktur für eine moderne Verwaltung. / © PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer

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